Laubenpieper mit Garten-Tribunal
Was hat sich in Prenzlauer Berg in dieser Woche getan? Unser Rückblick berichtet vom Streit im Kleingarten und in der Kollwitzstraße, vom Vorzeigeschul-Besuch und einem roten Mann. Es folgt:
Was hat sich in Prenzlauer Berg in dieser Woche getan? Unser Rückblick berichtet vom Streit im Kleingarten und in der Kollwitzstraße, vom Vorzeigeschul-Besuch und einem roten Mann. Es folgt:
Künstler Daniel Chluba hat quasi nur eine Farbe im Schrank – und läuft von Kopf bis Fuß in rot durch die Straßen Prenzlauer Bergs. Im neuen Teil unserer Reihe fragen wir:
Neu-Pächter wollten eine Prenzlauer Berger Kleingartenanlage für Anwohner öffnen. Jetzt kommen sie dafür vors Garten-Tribunal. Wenn einem ein Vorstand einer Kleingartenanlage schreibt, man habe bei der Erstellung einer
Was war los in dieser Woche in Prenzlauer Berg? Wir verraten es und werfen Ihnen schon mal ein paar Stichworte zu: der Mauerpark und der Senat, Rechtsextremismus, ein Schwimmbad und
In der Kopenhagener Straße druckt ein kleines Team Menschen- und Hundegesichter auf Blumentöpfe und nennt das eine Revolution. In einem neuen Teil unserer Reihe fragen wir: warum? Im Internet kann
Der Senat zieht das Planungsverfahren für das Neubaugebiet nördlich des Gleimtunnels an sich. Das gerade gestartete Bürgerbegehren gegen die Bebauung wird damit ausgehebelt. Das geplante Baugebiet am Mauerpark ist ab
Am Mauerpark soll ein Neubaugebiet entstehen. Für die einen verheißt das dringend benötigte neue Wohnungen und die Garantie für einen größeren Park, für die anderen Gentrifizierung und Baufilz. Seit zwei
Im Kampf gegen rechts ist sich die Prenzlauer Berger Politik einig: Rechtsextremisten soll man möglichst wenig sehen, weder in Kneipen, noch in eigenen Läden. Das ist eine bequeme Position, nutzt
Kiez-Honig, Fleisch, frisch gepflückte Kräuter: Gutes Essen mögen viele auf dem Tisch. Wer dabei ganz korrekt, nachhaltig, regional und so weiter sein will, hat jetzt eine neue Anlaufstelle. Gerade
Für die einen ist es die überfallartige Entwertung ihres Wohnviertels, für die anderen eine notwendige Maßnahme für den Verkehr: Seit Mittwoch reißen Straßenbauarbeiter das Pflaster der Malmöer Straße auf. Mit
Wenn die Kleinen im Bezirk etwas zu meckern haben, rennen sie oft gegen verschlossene Türen. Denn: Eine offizielle Beschwerdestelle für Kinder und Jugendliche gibt es nicht. Das soll sich ändern.
Der öffentliche Gesundheitsdienst ist im Bezirk kaum noch arbeitsfähig, man findet kein Personal. Asylbewerber-Kinder können nicht mehr durchgehend geimpft werden, auch bei der Tuberkulose-Vorsorge gibt es bedenkliche Abstimmungsprobleme.