Das war 2014
Auch in 2014 wurde in Prenzlauer Berg wieder viel gebaut, es wurde gestritten, verboten und gedacht. Was, worüber und wem? Das steht in diesem Jahresrückblick. Liebe Leser. eigentlich wollten wir
Auch in 2014 wurde in Prenzlauer Berg wieder viel gebaut, es wurde gestritten, verboten und gedacht. Was, worüber und wem? Das steht in diesem Jahresrückblick. Liebe Leser. eigentlich wollten wir
Bald ist Weihnachten. Das wissen Sie schon. Noch nicht wissen Sie, was wir Ihnen wünschen und wie es hier weitergeht. Das steht hier. Liebe Leser. Das Ding ist: wir haben
Unsere gewählten Abgeordneten hatten in diesem Jahr viele Fragen: Wie viele Schuluhren gibt es im Bezirk? Wird das Planetarium wegen fehlender Ersatzbirnen saniert? Und wie geht Internet? Journalisten, wir Chronisten
Seit vier Jahren ist ein Teil der Doppelsporthalle in der Sredzkistraße gesperrt, heute fand erstmal eine Gerichtsverhandlung statt. Sie zeigte, dass der Streit noch lange dauern könnte. Im juristischen Streit
Für das Neu- und Umbauprojekt an der Belforter Straße muss noch eine Gebäudeteil abgerissen werden, wenige Mieter verhindern das bisher mit Erfolg. Bericht von einer Baustelle mit tiefen Gräben. Abenteuer
Was sich durch die zunehmende Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen ändert, und warum wir uns den Kampf gegen Gentrifizierung nicht leisten können, erklärt Immobilien-Ökonom Michael Voigtländer im Interview. Michael
2000 neue Wohnungen, neue Wege, neue Schule, schöneres Grün: an Plänen für den Thälmann-Park mangelt es nicht. Das Bezirk versucht nun, diese auch umzusetzen. Entwicklung des Areals Nach einem
Pankow möchte bei der Lebensmittelhygiene Vorbild bleiben. Daher sucht der Bezirk nun nach Schlupflöchern, nachdem im Sommer die Veröffentlichung der Ergebnisse von Lebensmittelkontrollen gerichtlich verboten wurde. LFGB oder VIG, eines
Ein Prenzlauer Berger soll 15 Euro wegen Falschparkens zahlen. Seit drei Jahren weigert er sich, und saß deswegen schon im Gefängnis. Er will weiterkämpfen, koste es, was es wolle. Dinge,
In der Storkower Straße sollen 20 Container-Plätze für Obdachlose entstehen, allerdings erst im Januar. Im April gibt es dann eine neue Dauerunterkunft: Im Asylbewerberheim, das an gleicher Stelle geplant
Menschen mit Behinderung brauchen Unterstützung, auch finanziell. Die Kommunen können die stetig steigenden Kosten jedoch kaum noch tragen. Das Hilfssystem ist kompliziert und wenig transparent. Nun droht ihm der Kollaps.
Um Menschen mit Behinderung nicht auszuschließen, zahlen Sozial- und Jugendämter spezielle Hilfen. Diese sollen eine Teilhabe in Alltag und Beruf ermöglichen. Das bereitet jedoch Probleme. Um Menschen mit Behinderungen eine