Jenseits des Tellerrandes
Am „Restaurant Day“ können Hobby-Gastronomen wo sie wollen ein Restaurant, ein Café oder eine Bar eröffnen. Das stößt weltweit auf Interesse. Nur in Berlin nicht so richtig. Ein Mitmach-Aufruf an
Am „Restaurant Day“ können Hobby-Gastronomen wo sie wollen ein Restaurant, ein Café oder eine Bar eröffnen. Das stößt weltweit auf Interesse. Nur in Berlin nicht so richtig. Ein Mitmach-Aufruf an
Der Job als Parkraum-Kontrolleur ist hart. So hart, dass die Pankower Mitarbeiter ständig krank sind. Das ganze System gerät so in Gefahr. Und der Stadtrat? Sucht die Schuld beim Senat.
Bereits zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres ist an der Bornholmer Straße eine Tram mit einem Auto kollidiert. Der Bezirk sieht dennoch keinen Handlungsbedarf: Man müsse halt aufpassen. Als am
Der Verlag in der Pappelallee soll von einer Kommandit- in eine Aktiengesellschaft umgewandelt werden, Miteigentümer Hans Barlach verliert Mitspracherechte. Im nunmehr siebenjährigen Krieg um den Suhrkamp-Verlag hat Verlagschefin Ulla Unseld-Berkéwicz
( … zurück zu Teil 1…) Das kann man ihm nach Ansicht von Experten ruhig glauben. Cilja Harders, Leiterin der Arbeitsstelle Politik des Vorderen Orients an der FU Berlin, gibt zwar zu
Im Falafel-Laden Salsabil 2 in der Wörther Straße ist einem unserer Leser ein R4bia-Symbol aufgefallen, das er nach einer Internet-Suche als islamistisch einstufte. Wir haben ein wenig weiterrecherchiert. Prenzlauer Berg
Am Helmholtzplatz liegen die Anfänge von Tausche Taschen. Mittlerweile gibt es das Label in acht Läden rund um den Globus, 30.000 Taschendeckel werden pro Jahr verkauft. „Entwerfen ist entwerfen
Seit Freitag steht fest, was auf der 40 Hektar großen Brache am Rangierbahnhof Pankow entstehen könnte. Ungefähr zumindest. Wenn es nicht anders kommt. Noch liegt der ehemalige Rangierbahnhof zwischen den
Kurt Krieger will am Rangierbahnhof Pankow auf eigene Kosten sozialen Wohnungsbau betreiben. Entgegen den Vorgaben soll er dafür ein großes Shoppingcenter bauen dürfen. Kauft er so Baurecht? Es klang nach
(…) Im Pfefferbräu-Keller zapft Schoppe nun ein frisches Glas Bier aus einem der Edelstahl-Tanks. Es schmeckt hopfig und tatsächlich: fruchtig, nach Orange. „Unser Bier ist nicht gefiltert, nicht wärmebehandelt und nicht
Früher war der Prenzlauer Berg der Bierkeller Berlins. Nach einer langen Pause wird in den alten Brauereien nun wieder gebraut. Ein Besuch im Pfefferberg. Aus dem Schornstein am Pfefferberg steigt
Ab jetzt wird auch in Prenzlauer Berg getalkt: Auf dem Kiez-Sofa werden am Montag Bekannte und Unbekannte aus der Nachbarschaft interviewt. Gründer Simon Akstinat erklärt, was das soll. Herr Akstinat.