Kein Bedarf mehr
Das Viertel um den Teutoburger Platz ist kein Sanierungsgebiet mehr. Eine Sozialstudie zeigt, was sich seit 1994 hier alles verändert hat. Und wer gehen musste. Wie in ganz Ost-Berlin wurden
Das Viertel um den Teutoburger Platz ist kein Sanierungsgebiet mehr. Eine Sozialstudie zeigt, was sich seit 1994 hier alles verändert hat. Und wer gehen musste. Wie in ganz Ost-Berlin wurden
Die Gewobag möchte gerne einen Hinterhof in der Schieritzstraße bebauen, Anwohner fürchten um ihre grüne Oase. Jetzt deutet sich an, dass der Bauantrag abgelehnt wird. „Shit happens“, das weiß Sandra
Im Sommer gab es schwere Zwischenfälle im Freibad des Bezirks. Ab der kommenden Saison sollen Konfliktlotsen eingesetzt werden. Die gibt es bisher nur in Neukölln und Kreuzberg. Die Berliner Bäderbetriebe
Sie mögen über Gentrifizierung streiten? Dann ist die Diskussion über die Sanierung am Teute ihr Ding. Alternativ gibt es noch sieben Tage Schaubuden-Geburtstag und Kunst im Wasserspeicher. Der Teutoburger Platz
700 Euro mehr als noch vor vier Jahren kostet der Quadratmeter Eigentumswohnung mittlerweile. In Prenzlauer Berg lässt sich alles verkaufen. Und der Druck auf den Markt steigt, verkündet ein aktueller
Auch Fledermäuse leben gerne in Altbauten. Doch wenn die Häuser saniert und Dachgeschosse ausgebaut werden, verlieren die Tiere ihren Wohnraum. Dabei stehen sie unter Schutz. Der Anlass für diesen Text
Ob sie die Ufa mit Kostümen belieferten oder Prenzlauer Berger mit Eiern, nach 1933 war für jüdische Unternehmer nichts mehr, wie es war. Ihrem Schicksal widmet sich nun das Museum
Am Gleimtunnel wird unter Bürgermeisters Schirm die Einheit gefeiert, im Planetarium der aktuelle Sternenhimmel erklärt (ja, das ist neu). Und eine udmurtische Marlene Dietrich musiziert. Im Museum Pankow macht für
Spätestens eine Woche nach der Wahl sollten die Plakate verschwunden sein. Sollten. Denn von den 30.000 Pankower Plakaten hängen noch viele. Für die Parteien kann das teuer werden. Erinnern
Die Bewohner der Wohnanlage sollen ihren Garten öffnen. Sie verstehen die Aufregung nicht: Ihr Haus sei offener als mancher Hinterhof in der Oderberger Straße. Viel Hoffnungen hat Jens-Holger Kirchner (Grüne)
Am 9. November 1989 öffnete sich am Grenzübergang Bornholmer Straße die Mauer. Nun werden die historischen Ereignisse, erzählt aus Sicht der Grenzer, zum Fernsehfilm. An der Bösebrücke gibt es Handlungsbedarf
Sie ist Symbol für den Mauerfall – und inzwischen selbst ganz schön marode. In zwei Jahren soll die Bösebrücke saniert werden. Schon jetzt ist sie nicht mehr voll tragfähig. Die Bösebrücke