Nennen wir es naturbelassen
Egal, wie viel man schreibt, über die verlotterten Pankower Parks lernt man nicht aus. Heute: Warum die Pflege des Mauerparks weniger kostet, als sie sollte, und was ist eigentlich ein
Egal, wie viel man schreibt, über die verlotterten Pankower Parks lernt man nicht aus. Heute: Warum die Pflege des Mauerparks weniger kostet, als sie sollte, und was ist eigentlich ein
Partyfreie Zeit in Prenzlauer Berg. Die einzige Möglichkeit für ein wenig Vernebelung ist eine Blutspende. Naja, ganz so schlimm ist es dann doch nicht. Das Prenzlauer Berger Sommerloch ist fertiggestellt.
Alba Berlin, SV Empor, SG Rotation, sie alle wollen eine Oberschule mit Sportschwerpunkt in Prenzlauer Berg gründen. Den Standort gibt es schon. Statt Eliten soll der Breitensport gefördert werden. Unglaublich,
Mit einem nicht sonderlich trickreichen Trick werden derzeit in Cafés und Kneipen Handys und Portemonnaies geklaut. Gastronomen warnen, die Polizei nimmt’s gelassen. Richtig verdient hat er seinen Namen nicht,
Letzte Saison der Singuhr Hörgalerie im Wasserspeicher, vergeblich vergessene Dichter im Habbema und Straßentheater im Hof der Kulturbrauerei. Ein Sommer-Theater, das allen gefällt? Hört auf den Namen „Umsonst und
Soll das Thälmann-Denkmal abgerissen werden oder soll es bleiben? Nach dem Plädoyer einer Anwohnerin für den Erhalt folgt nun ein Statement der Jungen Liberalen gegen Thälmann. In der vergangenen
Künstlerbezirk, Oppositionellen-Treff, die Legende des Prenzlauer Berg vor der Wende gibt viel her. Nun schaut ein neuer Bild-Prosa-Band hinter diese Fassade. Und entdeckt dort viel Trostloses. Wir
Immer nur Balkonien, auf die Dauer wird das auch zu langweilig. Zehn Tipps für den Urlaub vor dem Balkon (und ja, die Brigitte hat angerufen und möchte ihren Claim zurück)
Erst haben die Anwohner des Arnswalder Platzes nur gemeinsam Hecken geschnitten und Müll gesammelt. Am 31. August wollen sie nun auch zusammen feiern. Jetzt werden noch Helfer gesucht. Der Müll
Die Diskussion um den Erhalt des Thälmann-Denkmals geht weiter. Nach der symbolischen Sprengung durch die Julis erreichte uns der offene Brief einer Anwohnerin, die sich für den Erhalt ausspricht.
Diese Woche gucken wir über den Tellerrand, und zwar in die Auguststraße von 1979. Außerdem: Der Untertan im Theater unterm Dach, Paradies-Trilogie im Lichtblick und Blutspende im Bus. Es
Trotz Spardiktat und Zensus-Schock, 50 Millionen Euro zusätzlich genehmigt der Senat den Bezirken für ihre Haushalte. Sagt er zumindest. Allein in Pankow rechnet man mit 8 Millionen Defizit. Der