Sperrgebiet Bürgersteig
Ein Gerichtsurteil zwingt den Bezirk zur Sicherung von Gehsteigen. Der Senat streicht Geld zur Sanierung. Die Verwaltung sieht jetzt nur noch einen Ausweg: Die Wege zu sperren. Beschwerden von Prenzlauer
Ein Gerichtsurteil zwingt den Bezirk zur Sicherung von Gehsteigen. Der Senat streicht Geld zur Sanierung. Die Verwaltung sieht jetzt nur noch einen Ausweg: Die Wege zu sperren. Beschwerden von Prenzlauer
Prenzlauer Berg ist dem Kulturkahlschlag entgangen – vorerst. Und nun? Jens Becker vom Aktionsbündnis über behäbige Politiker, verblassenden Glanz und Geld, das für Brandschutz draufgeht. Jens Becker ist Regisseur, Drehbuchautor, Professor
Helmut Kuhn, Autor und Schachboxer, hat den Roman „Gehwegschäden“ geschrieben und unser Autor Jamal Tuschik hat ihn getroffen und dazu befragt. Gerade hat er die Oma aus Fulda in den
Die Kastanienallee nimmt ihr Schicksal selbst in die Hand. Händler der Straße wollen zusammen ein „Re-Branding“ auf die Beine stellen. Das sei notwendig fürs Überleben, sagen sie. Alles in
Haste mal nen Euro? Das fragt bald der Bezirk Pankow, weil das Geld zur Sanierung von Spielplätzen fehlt. Einige sind mittlerweile Opfer eines totalen Kahlschlags geworden, andere ähneln Sperrzonen. Sie
Berlin hat den perfektionierten Dilettantismus erfunden – nicht nur, aber auch beim Thema Bau. „Dieser Ruf muss verteidigt werden!“, meinen die Politiker. Und planen die Erweiterung des Mauerparks. Man muss es
Ein Theaterbesuch, bei dem ohne die Zuschauer gar nichts läuft, ein Zusammentreffen mit Ratten-Jenny im SO 36 der 80er Jahre und ein Hund, der alles bestätigt: Die Tipps dieser
Seit der Kollwitzmarkt umgezogen ist, brechen Umsätze einiger Händler ein, mancher ging pleite. Jetzt soll die Wörtherstraße teilweise wieder Marktfläche werden. Für ein paar Anwohner, unter ihnen der ehemalige Bundestagspräsident
Das Land Berlin riskiert Schadenersatz-Ansprüche in Millionenhöhe. Bürgerbeteiligung wird mit Füßen getreten. Und demokratisch läuft es auch nicht. Ist die Erweiterung des Mauerparks das wirklich wert? Carsten Spallek ist
Das Bezirksamt in der Fröbelstraße wuchert zu, da es an Personal und Geld fehlt. Jetzt hofft der Bürgermeister aufs Volk. Wer hilft beim Unkraut jäten? Man kann ja mal fragen.
Und was machst Du so? In unserer Interview-Reihe schauen wir den Arbeitern der Gegenwart kurz über die Schulter. Heute dem studierten Kfz-Techniker Ingo Michaelis, 48, in der Storkower
Bezirksbürgermeister Matthias Köhne (SPD) über einen holprigen Start, das Ende des Personalabbaus und über unnachvollziehbare Politik im Mauerpark. Herr Köhne, politisch betrachtet war das vergangene dreiviertel Jahr, nach der Bezirkswahl,