An der Wurzel
In den 1980er Jahren entstanden in Prenzlauer Berg die radix-Blätter: eine illegale Samisdat-Zeitschrift, die sich kritisch mit gesellschaftlichen Themen auseinandersetzte. Gründer Stephan Bickhardt erinnert sich. „Ja, wie man
In den 1980er Jahren entstanden in Prenzlauer Berg die radix-Blätter: eine illegale Samisdat-Zeitschrift, die sich kritisch mit gesellschaftlichen Themen auseinandersetzte. Gründer Stephan Bickhardt erinnert sich. „Ja, wie man
Vom stinkenden Gasometer über die DDR-Vorzeigesiedlung zu einem grünen Ort zwischen Plattenbauten: Der Ernst-Thälmann-Park hat eine wechselhafte Geschichte. Hier kommt das dritte Park-Porträt. Wer von der
Sie arbeiteten als Friedhofsgärtner oder Hausmeister und druckten im Keller der Zionskirche in der DDR verbotene Zeitschriften: Ein Gründer der Umweltbibliothek in Prenzlauer Berg erinnert sich. Als 1986 der Reaktor
„Leander Haußmanns Stasikomödie“ ist ein üppig ausgestatteter Kostümfilm über die 1980er Jahre in Prenzlauer Berg – der sich für keinen platten Witz zu schade ist. Überträgt man eine Geschichte von einem
Ein Videothekenbesitzer vom Helmholtzplatz wird plötzlich zum Star der Presse: Maxim Leo hat mit „Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße“ einen amüsanten Roman über den Umgang mit der DDR-Vergangenheit geschrieben.
Alle Jahre wieder fordert jemand, das Thälmann-Denkmal an der Greifswalder Straße müsse abgerissen werden. Die Pankower CDU versucht es nun erneut – mit einer zweifelhaften Begründung. Wie umgehen mit Monumenten
Fast ihr ganzes Leben hat Monika Meiser in Prenzlauer Berg verbracht, seit knapp fünf Jahrzehnten wohnt sie im selben Eckhaus im Kollwitzkiez. Ein Besuch bei der Künstlerin, die analytisch denkt
Am 13. August jährt sich der Jahrestag zum Mauerbau zum 60. Mal. Was verbinden die Menschen heute damit? Ein Spaziergang entlang des Berliner Mauerwegs. Ist die Gegenwart eine Welt aus
60 Jahre ist es her, dass am 13. August 1961 die Grenze zwischen Ost und West geschlossen wurde. Zahlreiche Veranstaltungen gedenken dieses folgenreichen Tages. Wir haben die Übersicht. Er hat
Warum wurden manche literarischen Werke in der DDR nur bis zu einer Auflage von 99 Stück produziert? Wie sieht es eigentlich mit den Lastenrädern im Bezirk aus? Und was geschieht
Fast ihr ganzes Leben lang wohnt Gerda Brettschneider im Bötzowviertel in Prenzlauer Berg – 65 Jahre davon sogar in derselben Wohnung. Ihren Kiez kennt sie daher bis ins kleinste Detail. „Ich
Ruth Herzberg wuchs zu DDR-Zeiten in einer Künstlerfamilie in Pankow auf. Wir sprachen mit ihr über ihre Liebe zu Prenzlauer Berg und darüber, wie man mit einem Mann unglücklich