Am Helmholtzplatz leben die meisten Impfgegner
Prenzlauer Berg ist im Bezirk trauriger Spitzenreiter, geht es um Impfverweigerung bei Masern. Vor allem Akademiker wehren sich. Im Bezirk Pankow gab es im in diesem Jahr bereits 37 registriere
Prenzlauer Berg ist im Bezirk trauriger Spitzenreiter, geht es um Impfverweigerung bei Masern. Vor allem Akademiker wehren sich. Im Bezirk Pankow gab es im in diesem Jahr bereits 37 registriere
Ausgeschlagene Zähne könnten gerettet werden, gebe es an Kitas und Schulen „Zahnrettungsboxen“. Deshalb sollten sie flächendeckend eingeführt werden, fordern die Grünen. Gelegenheit einen Zahn zu verlieren haben Kinder häufig. In
Der Bezirk hat sportpolitisch Aufholbedarf, eine AG aus Vereinen soll jetzt auf die Sprünge helfen. Zwei Ziele: Weniger adipöse Kinder und mehr Mädchen in den Vereinen. Seit 2006 hat sich
Auch Kinder leiden an überflüssigen Pfunden, weil sie sich zu wenig bewegen oder falsch ernähen. Bezirksamt und SG Rotation bieten nun einen speziellen Sportkurs mit Begleitprogramm. Der Kampf mit dem
Kitas schließen für viele Eltern zu früh. Jetzt soll der Bezirk flexible Kinderbetreuung anbieten. Profitieren würden vor allem Prenzlauer Berger Alleinerziehende und Kreative. Es könnte schlimmer sein. Prenzlauer Berger in
In den meisten Schulen und Kitas von Prenzlauer Berg wurde in den vergangenen Jahren die Sicherheit nicht überprüft. Mängel gibt es in sämtlichen Schulen. Oft sind neue Sanitäranlagen wichtiger als
Die Tipps der Woche mit Kindern, denen was vorgelesen wird, Kindern, die was schreiben, einem krassen Tanztheater und einfach mal Kino. Immer wieder hört man aus Kreisen, dass es in
Berichte über ungeeignetes Spielgerät auf dem alten Friedhofsgelände beunruhigen Anwohner. Knochenarbeit fürs Bezirksamt. Von Anfang an hatte die erfreuliche Nachricht des Spielplatzbaus an der Heinrich-Roller-Straße einen etwas morbiden
Der Schülerladen „Komet“ wird von Eltern am Teutoburger Platz organisiert, er ist einer der letzten in Berlin. In spätestens einem Jahr wird es ihn wohl nicht mehr geben. Eltern von
Elternvertreter wurden zum Rücktritt aufgefordert. Die Kita-Geschäftsführung begründet den Schritt mit destruktiver Elternarbeit. In den fünf Kindertagesstätten der Klax-Gruppe in der Scherenbergstraße ist das Band zwischen mehreren Elternvertretern
Kirstin Wulf und Andreas Roeske beraten Eltern in Prenzlauer Berg zum Thema Finanzerziehung. Dabei geht es um mehr als die Höhe des Taschengeldes. Andreas Roeske hat inzwischen eine Lösung gefunden
In der Kita in der Scherenbergstraße fehlen Erzieher, meinen die Eltern. Bei dem Träger würde besonders oft gekündigt, sagen Bezirk und Senat. Klax will die Personalnot schnell in den Griff