Mister Spex: Wider die Berührungsangst
Mister Spex ist mittlerweile der größte Online-Brillenhändler Deutschlands, auch international fasst das Unternehmen nach und nach Fuß. Angefangen hat alles in Prenzlauer Berg. Die Brillen von Mister Spex sehen
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Am Helmholtzplatz liegen die Anfänge von Tausche Taschen. Mittlerweile gibt es das Label in acht Läden rund um den Globus, 30.000 Taschendeckel werden pro Jahr verkauft. „Entwerfen ist entwerfen
Die Prenzlauer Berger Bloggerin Caroline Rosales hat ein Buch für Frauen geschrieben, die Kind UND Karriere wollen. Eine wirkliche Lösung für das Problem Vereinbarkeit von Beruf und Familie liefert „Mama
Wo wurde es erfunden? Diese Fragen stellen wir in unserer neuen Reihe „Von hier – Geschäftsideen aus Prenzlauer Berg“. Darin nehmen wir Erfindungen und Unternehmen unter die Lupe, die in unserem
Einen Markt mit Selbstgemachtem gibt es jetzt an der Sonnenburger Straße. Ein Angebot aus dem Kiez für den Kiez, meinen die Macher. Unnötiger Lärm, meinen Anwohner. Willkommen in der Großstadt.
Lastenfahrräder sind sinnvoll in der Stadt – und vielen viel zu teuer. Zwei Studenten wollen nun ein neues Sharing-Modell etablieren. Und starten ein Modellprojekt in Prenzlauer Berg. Der Markt fürs
Das „Hokey Pokey“ in der Stargarder Straße lockt zu viele Kunden. Die Betreiber haben Angst vor Anwohner-Klagen und wollen nun Kunden mit höheren Preisen loswerden – oder gleich schließen. Ein
Drei Prenzlauer Berger Verleger machen Bücher, liebevoll illustriert und individuell bis ins letzte Detail. Seit sieben Jahren. Bald soll es mehr geben als die schwarze Null in der Bilanz. Am
Michi Hartmann baut E-Gitarren. Das ist eigentlich Männersache. So wie E-Gitarren generell was für Männer sind, also rein größenmäßig. Außer, Michi Hartmann hat sie gebaut. In ihrer Werkstatt
Die Schönhauser Allee vergrault ihre kleinen Geschäfte. Die Gentrifizierung frisst ihre Kinder, könnte man meinen. Doch statt Prada-Filialen folgt erstmal nur der Leerstand. Das ist ein Problem. Begeben wir
An der Schönhauser Allee stehen die Geschäfte leer. Gerade kleine Unternehmer können die steigenden Mieten nicht mehr bezahlen, finanzstarke Nachfolger fehlen. Eine Straße im Umbruch. Ein Schriftzug und ein bisschen
Seit der Kollwitzmarkt umgezogen ist, brechen Umsätze einiger Händler ein, mancher ging pleite. Jetzt soll die Wörtherstraße teilweise wieder Marktfläche werden. Für ein paar Anwohner, unter ihnen der ehemalige Bundestagspräsident