Worum geht's?
Postkartenmotiv seit 1969: Die schwimmende Fontäne ist das Wahrzeichen des Weißen Sees.
Ab diesem Frühjahr sollte sie wieder sprudeln. Jetzt wird klar: Der geplante Termin am 31. März kann nicht eingehalten werden. Stand jetzt ist nicht sicher, ob es in diesem Jahr überhaupt eine Fontäne geben wird.
Was ist das Problem?
Normalerweise läuft es so:
- Der Bezirk erteilt einen Auftrag an die Berliner Wasserbetriebe. Die lassen den Schwimmkörper, der mit zwei Pumpen verbunden ist, im Herbst von Mitgliedern des Vereins Junge Tauchpioniere auf den Seeboden manövrieren.
- Die Tauchpioniere bergen ihn im darauffolgenden Frühjahr wieder vom Grund des Weißen Sees.
Im vergangenen Herbst wurden Pumpen und Fontäne stattdessen per Bagger aus dem Wasser geborgen, um sie zu warten. Mittlerweile sind sie auch schon von Muscheln befreit worden.
Laut den Berliner Wasserbetrieben muss aber noch geprüft werden, ob die Pumpen überhaupt einsatzfähig sind. Dafür wird aktuell eine Firma gesucht.
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