Ihr Lieben.
Ich bin Lena, die Neue bei loky* und stelle mich, klassisch Berlin, mit einem Funfact vor:
Es ist nicht das erste Mal, dass ich in diesem Teil der Stadt mein Geld verdiene.
Vor rund zehn Jahren wurde ich dafür bezahlt, vor der Freilichtbühne Weißensee den legendären DDR-Sänger Gundermann anzuhimmeln. Bzw. Alexander Scheer, der den singenden Baggerfahrer darstellte im Biopic, bei dem ich Komparsin war.
Hingebungsvoll hatte Regisseur Andreas Dresen uns (Generation Tokio Hotel) gebrieft, wie es sich anfühlt, wenn der Lieblings-Act zwischen zwei Songs die eigene Stasi-Vergangenheit beichtet.
Ich spule vor: Der Film bekam ein paar Preise. Und ich wurde Journalistin.
In dieser Rolle schustere ich ab jetzt gemeinsam mit meinen Kolleg:innen diesen Newsletter. Schön, dass ihr dabei seid!
Und los geht's.
Wissen im Schnelldurchlauf

Achtung, Stolperfalle: Bianca fragte, was die neuen Poller mitten auf dem Gehweg an der Ecke Sonnenburger/Kopenhagener sollen. Uns vor der Kirschbaumwurzel (s.o.) warnen. Fällen kommt nicht in Frage; das Gewächs war ein Geschenk aus Japan und ist gesund. (Quelle: loky*-Anfrage bei Pankows Ordnungsstadträtin Manuela Anders-Granitzki, CDU)
Entwurf fürs Pankower Tor: Wohnungen, Bücherei, Galerie u.v.m.: Nach mehr als 16 Jahren Planung wird am 23. Juni online der Entwurf für den Ex-Rangierbahnhof zwischen S+U Pankow und Prenzlauer Promenade vorgestellt; danach können wir mitbestimmen. (Quelle: Bezirksamt Pankow)
Ciao Modenschau: Keine Flucht- und Rettungswege, also auch kein Fashion-PopUp unter der U-Bahn an der Schönhauser Allee. Das entschied Pankows Straßenamt. Die Mode-Aktion sollte ein Test sein für den Ernstfall Großbaustelle: Umliegende Läden sorgen sich ums Geschäft, wenn die Brücke über Jahre neu gebaut wird. Damit Genehmigungen künftig flutschen, wollen Grüne und SPD ein Sonder-Nutzungs-Kommando. Darüber diskutiert nun Pankows Lokalpolitik. (Quelle: Berliner Morgenpost)