Bürgeramt redet jetzt fremdsprachig
Wer nach Prenzlauer Berg zieht, muss zum Bürgeramt. Das gilt auch für diejenigen, die gar kein Deutsch sprechen. Bisher mussten sie sich irgendwie durchschlagen. Das soll sich ändern: mit einem
Wer nach Prenzlauer Berg zieht, muss zum Bürgeramt. Das gilt auch für diejenigen, die gar kein Deutsch sprechen. Bisher mussten sie sich irgendwie durchschlagen. Das soll sich ändern: mit einem
Nimmt Prenzlauer Berg zu viel Raum ein in der politischen Diskussion des Bezirks? Manch ein Bezirkspolitiker hegt diesen Verdacht – und Zahlen bestätigen es. Darum geht’s: • Nicht wenige Bezirkspolitiker beklagen,
Können Vermieter von Ferienwohnungen verpflichtet werden, Obdachlose aufzunehmen? Der Bezirk prüft den Vorschlag. Und muss aufpassen, dass er nicht über sein eigenes Verbot der Zweckentfremdung stolpert. Der Mann beim Verband
Es rumort hinter den Türen der Fröbelstraße. Streng geheim verhandeln Bezirk und Senat über die Zukunft des öffentlichen Amtes. Der Bürger darf nicht mal bei der Abstimmung dabei sein. Der
Wenn die Kleinen im Bezirk etwas zu meckern haben, rennen sie oft gegen verschlossene Türen. Denn: Eine offizielle Beschwerdestelle für Kinder und Jugendliche gibt es nicht. Das soll sich ändern.
Der öffentliche Gesundheitsdienst ist im Bezirk kaum noch arbeitsfähig, man findet kein Personal. Asylbewerber-Kinder können nicht mehr durchgehend geimpft werden, auch bei der Tuberkulose-Vorsorge gibt es bedenkliche Abstimmungsprobleme.
Mehr als 20 Jahre Sanierung konnte die Trinkerszene nicht vom Helmholtzplatz vertreiben. Das wundert nicht, schaut man auf die Geschichte des Platzes. Eine Annäherung. Es war eine der letzten Amtshandlungen
Unsere gewählten Abgeordneten hatten in diesem Jahr viele Fragen: Wie viele Schuluhren gibt es im Bezirk? Wird das Planetarium wegen fehlender Ersatzbirnen saniert? Und wie geht Internet? Journalisten, wir Chronisten
Seit vier Jahren ist ein Teil der Doppelsporthalle in der Sredzkistraße gesperrt, heute fand erstmal eine Gerichtsverhandlung statt. Sie zeigte, dass der Streit noch lange dauern könnte. Im juristischen Streit
Im Ortsteil Buch wehren sich besorgte Rassisten gegen ein Asylbewerberheim. Und das Bezirksamt schreibt einen denkwürdigen Brief. Eine polemische Interpretationshilfe. In Buch hat niemand was gegen Ausländer, nur kriegt mancher
Seit einiger Zeit finden sich auf den Straßen im Kiez öfter herrenlose Tüten mit Altkleidern. Schuld ist der Bezirk: Beim Kampf gegen den Container-Wildwuchs ist er über das Ziel
In der Esmarchstraße soll auf ehrenamtlicher Basis ein Kiezprojekt entstehen. Alle im Bezirksamt sagen, sie wollen das Projekt. Trotzdem kommt kein Vertrag zustande. Wie kann man eine Behörde handlungsunfähig machen?