Ein sportlicher Plan
Fährt der Bezirk sehenden Auges ein Millionen-Euro-Projekt in der Bonhoeffer-Straße an die Wand? Vieles spricht jedenfalls dafür, dass hier eine finanzielle und politische Bruchlandung droht.
Fährt der Bezirk sehenden Auges ein Millionen-Euro-Projekt in der Bonhoeffer-Straße an die Wand? Vieles spricht jedenfalls dafür, dass hier eine finanzielle und politische Bruchlandung droht.
Platz für mehr Mitarbeiter, Umkleiden für die Parkraumkontrolleure und Teeküchen, so könnte das optimierte Bezirksamt Fröbelstraße aussehen. Die Berliner Allee 100 würde dafür dicht gemacht. Die Pläne für das Bezirksamt
Im Pankower Bezirksamt sind etwa 1800 PCs im Einsatz. Sie alle laufen noch mit Windows XP – obwohl dieses Betriebssystem mittlerweile ein Sicherheitsrisiko birgt. Alles nicht so wild, heißt es. Gut
Wollte der Bezirk nicht seinen Verwaltungs-Standort Fröbelstraße abgeben? Genau. Nun gibt es sogar einen Zeitplan: Ende 2014 soll alles unterschrieben sein. Die Belegungseinpassung steht schon. Hä? Dem Pankower Bezirksamt
Muss man sich an einen Gedenktag erinnern, den man erst recherchieren muss? Ja, findet das Bezirksamt und würde dafür am liebsten eine wissenschaftliche Hilfskraft engagieren. Erinnern Sie sich noch an
Unser Bezirk wird sich bald offiziell Fair-Trade-Town nennen dürfen. Der Bürgermeister muss nur noch einen neuen Kaffee bestellen und eine Kommission ins Leben rufen. Eine bessere Welt ist
Die Umgestaltung des Gethsemane-Kiezes sorgt seit Jahren für Streit zwischen Anwohnern. Jetzt hat sich eine neue Initiative formiert. Es geht ihr um ein friedliches Miteinander, wird erklärt. Ein bisschen
Kleine Aufmerksamkeiten für den Sachbearbeiter waren bisher verpönt. Das Bezirksamt lässt jetzt Ausnahmen zu. Mit Militärdiktaturen teilen Journalisten zwar das Schicksal, anfällig für Korruption zu sein, die Größenordnungen sind aber
Im Bezirk Pankow gibt es extrem wenige Kindswohlgefährdungen. Sagt das Jugendamt. Experten halten die Angaben für unwahrscheinlich. Diese Zahlen machen nicht nur Pankower Kinder froh: Der Bezirk, der mit Abstand
Die Tucholsky-Bibliothek soll Bücher aussortieren. Das bringt sie in Existenznot. Sie ruft die Leser deshalb zur Hilfe. Der Bibliotheksverband weiß nicht, was das soll. Es ist Schicksal der ganz
Können Menschen mit einer autistischen Störung der Verwaltung besonders nützen? Darüber streiten Bezirkspolitiker. Die einen sagen ja, die anderen finden das diskriminierend. Geht es um Defizite, sind die Assoziationsketten in
Das Bezirksamt hat den Vertrag zum Bauprojekt veröffentlicht. Wer mindestens 73 ist, dem darf die Wohnung nicht gekündigt werden. Nachdem gestern in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) dem Vergleich zwischen dem Investor