Olympia oder NOlympia?
Berlin bewirbt sich für Olympia. Die Spiele sollen in der ganzen Stadt stattfinden – auch in unserem Kiez. Das sorgt nicht nur für Begeisterung.
Berlin bewirbt sich für Olympia. Die Spiele sollen in der ganzen Stadt stattfinden – auch in unserem Kiez. Das sorgt nicht nur für Begeisterung.
Und: Der neue Jahn-Sportpark wird deutlich teurer, bei BASF hagelt es Kündigungen und das Stadtteilzentrum Pankow schreibt Jobs aus.
Noch bis Ende März liegt der Bebauungsplan für das Jahnstadion öffentlich aus. Darin gibt es allerdings einige Ungereimtheiten, meint die Bürgerinitiative Jahnsportpark. Im Dezember kürte eine Jury das Büro O+
Das alte Jahnstadion wird abgerissen und durch einen Neubau ersetzt. Jetzt hat eine Jury entschieden, wie das Gebäude konkret aussehen soll. Ein flaches Stadion mit einer Galerie aus rotspiegelnden Fenstern
Der Wettbewerb um den Neubau des Jahnsportparks geht in die zweite Runde, 15 Entwürfe stehen zur Auswahl. Die Bürgerinitiative zeigt sich entsetzt über die Pläne. Dass das Jahnstadion abgerissen und
Eigentlich sollte die Entscheidung erst im Herbst 2022 fallen. Doch seit dieser Woche steht fest: Das Jahnstadion in Prenzlauer Berg wird abgerissen und durch einen Neubau ersetzt. Plötzlich ging alles
Ob das Jahnstadion saniert oder abgerissen wird, entscheidet sich wohl erst Ende 2022. Und auch die Zukunft des geplanten Inklusionsparks ist bisher ungewiss. Es ist eines dieser Themen, bei denen
Weil immer mehr Vertreter aus Politik und Bürgerinitiativen gegen einen Abriss des Stadions im Jahn-Sportpark plädieren, haben Sportverbände nun eine Petition gestartet – für einen barrierefreien und inklusiven Neubau. Wer auf
Während Abriss und Neubau des Stadions eigentlich beschlossene Sache sind, diskutieren Pankows Lokalpolitiker*innen darüber, wie der Jahn-Sportpark zum Inklusionspark werden kann. Und darüber, wer hier alles trainieren darf. „Ich
Kein Alleingang beim Neubau des Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportparks, forderte Pankow vom Berliner Senat. Der zeigt sich nach Protesten diplomatisch und will mit einem Beteiligungsverfahren auch die Anwohner*innen einbinden. Der Senat lässt
Als Ernst Kühn 1955 nach Prenzlauer Berg zog, kam noch der Kohlenhändler, es gab Lebensmittelkarten und man trug sich ins Hausbuch ein. Auch 2018 steht für ihn fest: „Ich fühle