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Worum geht's?
Fabi aus der Community war am Weißen See:
- „Es war ein Schock für mich, dass der Ort, an dem ich seit Jahren baden gehe, jetzt nicht mehr frei zugänglich ist.“
- „Ich würde deshalb wirklich gerne mehr über diese Entscheidung erfahren, über die Gründe und darüber, ob andere Lösungen in Betracht gezogen werden.“
Ihr wisst schon: Um Wildbaden zu stoppen, hat der Bezirk eine Totholz-Hecke um den See gebaut – und damit gleichzeitig einen ellenlangen Wohnblock für Insekten, Vögel und Co. gezimmert.

Warum ist das wichtig?
- Der Weiße See ist relativ klein und ohne natürlichen Zufluss. Stattdessen strömten in prä-heckischen Zeiten Menschen hin: an heißen Tagen laut Bezirksamt bis zu 4.000. Eine ziemliche Strapaze für Gewässer und Ufer.
- Seit 2014 sind mindestens 14 Wildbadende im See ertrunken. Die Strandbad-Rettungsschwimmer:innen können laut Bezirksamt nicht den ganzen See screenen.
- Aber: Das Strandbad kostet regulär 9,50 Euro Eintritt. Wildbaden: nichts.
War die Combo „Hecke + Strandbad“ die einzige Lösung?
Diese Alternativen waren im Gespräch: