Zum Inhalt springen
3 Min. Lesezeit obdachlose Menschen

Obdachlosigkeit: Hilflose Helfer

Pankow und Mitte haben ein System, um Menschen von der Straße zu holen. Doch die vielen Camps zeigen, dass es nicht immer funktioniert.

Obdachlosigkeit: Hilflose Helfer
Camp unter der Bösebrücke.

Worum geht's?

Zelte, Matratzen, Kleiderhaufen von Menschen, die auf der Straße leben müssen: Obdachlosencamps sind bei uns überall. Am Helmholtzplatz, unter dem U-Bahn-Viadukt an der Schönhauser oder unter der Bösebrücke.

Meistens verschwinden die Camps nach wenigen Wochen wieder. Oft werden sie geräumt. Oft sind sie kurz danach aber wieder da.

Die Bezirke Pankow und Mitte haben klare Leitlinien für den Umgang mit Obdachlosen im öffentlichen Raum entwickelt. So soll dafür gesorgt werden, dass obdachlose Personen einerseits so gut es geht in Würde leben können, sie andererseits aber öffentliche Flächen nicht dauerhaft vereinnahmen.

Wie genau läuft das? Und läuft da was schief?

Wir haben in den Ämtern nachgefragt und das für euch aufgeschlüsselt.

Warum ist das wichtig?

Zahlen und Rechtslage

Wie gehen Mitte und Pankow mit Obdachlosencamps um?